Kennzeichen für nachhaltiges Reisen:

Als kleines Jungunternehmen und noch in der Anfangsphase unseres Projektes, nachhaltige Yoga-Natur-Reisen in Südindien anzubieten, zahlen wir zwar noch keine Klimaschutzabgabe für die Kompensation der durch die Flüge entstehenden CO2-Emissionen – dennoch haben wir uns Gedanken gemacht und uns mit den Attributen und Merkmalen des nachhaltigen Reisens auseinandergesetzt. Wir sehen es als unsere freiwillige Selbstverpflichtung an, dass sich Yoga-Roadtrip-India für eine umwelt-, sozial und ökonomisch nachhaltige Tourismusentwicklung in den abgelegenen und ländlichen Teilen unserer Reisedestinationen in Südindien einsetzt. Sie beinhalten den Schutz von Umwelt und Kultur, die Schonung natürlicher Ressourcen und die Einbeziehung lokaler Personen und Gemeinschaften in unsere Reise- und Tourismusplanung.

  

Eine Reise besteht immer aus den Bestandteilen:

  • An- und Abreise
  • Unterkunft und Verpflegung
  • Aktivitäten und Ausflüge vor Ort, Mobilität
  • Reise-Ethik (beinhaltet Umwelt- und Sozialverantwortung)

FAIR – VISIONÄR - NACHHALTIG

Dass der Flug nach Indien immer auch das Klima beeinträchtigt ist grundsätzlich so. Sei es aufgrund der Emissionen oder aufgrund der Kürze der Reise. Unsere 14-tägigen Reiseangebote bieten Ihnen bei nur zwei Wochen Urlaub oder Ferien dennoch die Möglichkeit, Teile Indiens kennenzulernen, die mit einem häufig “normalen” Pauschalreise-Tourismus (z.B. Reduktion von Naturräumen, Zerstörung des Landschaftsbildes, wenig Rücksicht auf Landschaft und Menschen, etc.) wenig gemein haben.

 

Unsere Gastgeber in Indien sind meist auch Visionäre:

  • Biofarmer mit eigens für Besucher errichteten kleinen in die Landschaft eingebetteten Häusern, ausgestattet mit Wasserkraft- und Solarenergiesystemen. Erneuerbare Energien werden genutzt. 
  • Homestays indischer Familien, z.B. in einer Gewürzplantage, die den Erhalt der Naturräume und Biodiversität fördern. Vor Ort eine Biogasanlage und sicheres Trinkwasser aus der eigenen Quelle. 
  • In Indien ansässige Ashrams, Projektgemeinschaften und Zentren,  die sich für Achtsamkeit, Umweltschutz und Baumaufforstung, soziale und wirtschafliche Unabhängigkeit, Schulung der Landbevölkerung als auch für den Einsatz genfreien Saatgutes einsetzen. Nur wer die indischen Strukturen, Sitten und Bräuche kennt, kann auch adäquate Möglichkeiten für die Bevölkerung schaffen, dem schnellen Strukturwandel wirkungsvoll zu begegnen. 
  • Erhaltenswerte Unterkünfte aus der indischen Kolonialzeit 
  • In unseren Retreat-Unterkünften werden grundsätzlich Produkte aus kleinbäuerlichem und teilweise ökologischem Anbau, also BIO offeriert. Dies ist ein wichtiger Faktor, um Böden, Gewässer und Landschaft zu pflegen und somit zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen. Die grüne Revolution in Indien heisst ökologische Nutzung des Landes, um lokale Ressourcen und tragfähige Traditionen zu erhalten. 
  • Während unserer Aufenthalte in den Naturschutzgebieten kooperieren wir mit den ansässigen Landverwaltern und Parkverwaltungen. Dies bedeutet auch, dass wir uns an Regeln halten, die umwelt- und sozialverträgliches Reisen ermöglichen. 
  • Wir bevorzugen kleine lokale Stukturen, wie private Unterkünfte, traditionelle private Speiselokale und fördern indische KleinunternehmerInnen, z.B. Anbieter von Kochworkshops, Tourguides, lokale Busunternehmen, Frauen-Kooperationen, etc.  Sozialverträglicher Tourismus beinhaltet auch immer, der Bevölkerung einen wirtschaftlichen Nutzen zu bringen.

© Design, Texte & Fotos - Frauke Dorschky

Unsere Yogareisen werden von der  Yogazeitschrift "Yoga aktuell" (August 2015) empfohlen.

 

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